Schaumbad, Bade-Salz oder Bade-Öl? Ihr Hauttyp ist entscheidend!

Baden ist Entspannung pur, keine Frage. Doch gerade für trockene Haut kann ein Bade-Öl geeigneter sein wie ein Schaumbad.

Ein Bad dient schon lange nicht mehr nur der Reinigung. Das Abtauchen in der Badewanne ist der kleine Wellness-Moment im Alltag. Warmes Wasser entspannt unsere Muskulatur, sorgfältig ausgewählte Duftkompositionen haben positive Effekte auf unser seelisches Wohlbefinden.

Doch für unsere Haut kann das Baden zur echten Belastungsprobe werden, wenn nicht ein paar wichtige Punkte beachtet werden.

Das sollten Sie beim Baden beachten:

  • Der Badezusatz sollte zum Hauttyp passen
  • Wählen Sie die richtige Wassertemperatur
  • Achten Sie auf die Dauer Ihres Bades

Baderegel Nr. 1: Nicht zu lang und nicht zu heiß baden

Ob Schaumbad, Badesalz oder Bade-Öl – ist das Badewasser zu heiß, leidet Ihre Haut. Die optimale Wassertemperatur liegt zwischen 35 bis maximal 39 Grad. Neben dem persönlichen Wohlbefinden, hat die Wassertemperatur auch einen Einfluss auf die Wirkung des Bades. Eher kühleres Wasser wirkt aktivierend und gibt neue Energie. Eher wärmeres Wasser beruhigt und entspannt.
 
Neben der Temperatur, ist die Dauer des Bades entscheidend. Als Faustregel sollten 20 Minuten nicht überschritten werden. Ansonsten weicht die Hautbarriere zu sehr auf und die Haut verliert zu viel Feuchtigkeit. Hinzu kommt, dass warmes Baden durchaus eine Herausforderung für den Kreislauf ist, die nicht übertrieben werden sollte.

Gestalten Sie Ihre Bade-Routine ihrem Hauttyp entsprechend

Wie bei jeder Hautpflege-Routine gilt auch beim Baden: kennen Sie Ihren Hauttyp und wählen Sie danach die entsprechenden Hautpflegeprodukte. Neben den persönlichen Vorlieben, gibt es weitere Aspekte, die bei der Wahl zwischen Schaumbad, Badesalz oder Bade-Öl eine Rolle spielen sollten.

Badespaß pur mit Schaumbädern

Umhüllt vom warmen Wasser, zugedeckt von federleichtem Schaum, nichts zu hören außer dem leisen Knistern der kleinen schillernden Bläschen – für viele ist ein Schaumbad ein absolutes Muss zur Entspannung in der heimischen Badewanne. In Kombination mit verschiedenen Duftkompositionen wird das Bad zum Wellness-Moment im Alltag.
 
Während die Erwachsenen das Gefühl einer samtigen Decke aus Schaum genießen, lieben Kinder das Spielen und experimentieren mit den fluffigen Blasen. Richtige Dreckspatzen werden in einem Schaumbad sauber, denn der Schaum nimmt Schmutzpartikel, Schweiß und Co. auch ohne viel Schrubben mit. Wohl auch ein Grund, warum gerade Kinder Schaumbäder lieben.
 
Jedoch enthält ein Schaumbad wenig pflegende Substanzen und kann bei zu langer Bade-Dauer entfettend wirken. Deshalb ist es wichtig, nach dem Schaumbad die Feuchtigkeitsdepots der Haut wieder aufzufüllen und sich entsprechend mit einer Body-Lotion oder Body-Milk einzucremen.

Entschlacken mit Badesalz

Salz ist ein Klassiker in der Hautpflege, insbesondere Meersalz. Da liegt es natürlich nah auch Badezusätze auf Salzbasis zu nutzen. Badesalze machen das Wasser weicher und haben einen Einfluss auf die Wasser-Dichte – das erhöht den Auftrieb und Sie fühlen sich leichter im Wasser. Insbesondere Meersalz hat besonders positive Effekte auf die Haut, regt die Durchblutung und damit Entschlackungsprozesse an.
 
Auch bei der Verwendung von Badesalz gilt es, nach dem Baden die Feuchtigkeitsspeicher der Haut aufzufüllen. Die perfekte Ergänzung zum Badesalz ist ein reichhaltiges Body-Oil, insbesondere, wenn Sie zu trockener Haut neigen.

Bade-Öl ist der perfekte Bade-Zusatz für trockene Haut

Wer in der Badewanne nicht nur seinen Geist entspannen will, sondern auch seiner Haut ein richtig intensives Pflegeerlebnis bieten möchte, sollte ein Bade-Öl verwenden. Bade-Öle, insbesondere wenn sie aus hochwertigen, pflanzlichen Ölen bestehen, versorgen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit.
 
Ob Süßmandel, Macadamia-Nuss oder Avocado – alle Öle dieser Pflanzen haben die Eigenschaft in tiefe Hautschichten vordringen zu können, die Haut dort mit wichtigen Fettsäuren zu versorgen, ohne dabei einen unangenehmen Fettfilm zu hinterlassen. Für Menschen mit besonders trockener, juckender Haut ist ein Bad mit rückfettenden Bade-Öl eine echte Wohltat.
 
Wichtig bei der Verwendung von Bade-Öl ist die richtige Badetemperatur. Das Wasser sollte eine Temperatur zwischen 32 bis 36 Grad haben, um die rückfettende Wirkung optimal entfalten zu können. Außerdem: bitte nicht abtrocknen nach dem Baden! Nur so können die wertvollen pflanzlichen Lipide in Ruhe in die Haut einziehen. Tupfen Sie sich nach dem Baden also nur vorsichtig ab. Der Vorteil: eincremen ist nach einem Bad mit Bade-Öl nicht notwendig!

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