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Positives Denken – Alles beginnt im Kopf

„Bleib doch mal positiv!“ ist leichter gesagt als getan. Man hört immer wieder, dass es wichtig ist optimistisch zu sein und positiv zu denken. Aber was genau heißt das eigentlich? Und ganz wichtig: Wie funktioniert das?

Wichtig ist zunächst, sich bewusst zu machen, dass unsere Gedanken unser Allgemeinbefinden beeinflussen und unsere Gefühle wiederum Einfluss auf unser Handeln haben. Negativ zu sein, sich Sorgen zu machen und nach „was wäre wenn” und „hätte sollen” zu leben, ist kräftezehrend. Doch auch POSITIV zu denken ist gar nicht so einfach. Es hat sehr viel damit zu tun, sich zunächst einmal selbst zu analysieren. Um eine positive Einstellung vorleben zu können, muss man auch seine Schwächen kennen und dazu stehen. Eine Tatsache, die viel Überwindung und Selbstvertrauen benötigt. Trotzdem kann es jeder Mensch schaffen, und somit auch SIE.

Positives Denken bedeutet auch, so gut es geht in der Gegenwart zu leben. Mit einer optimistischen Denkweise und Einstellung wird es Ihnen folglich leichter fallen, Ihre Ziele zu erreichen und eine optimistische Lebenseinstellung unterstützt Sie dabei, mit Stress besser umzugehen und Probleme zu lösen. Probieren Sie die folgenden Tipps einfach mal aus und schauen Sie was passiert …

 

Mit positiven Gedanken in den Tag starten

Wenn Sie gleich morgens damit beginnen, bewusst etwas Positives zu denken, läuft der Rest des Tages gleich besser. Dazu hilft diese Übung: Versetzen Sie sich jeden Morgen in eine Situation, in der es Ihnen richtig gut ging, in der Sie fröhlich und unbeschwert waren. Versuchen Sie, diese Situation noch einmal nachzufühlen, und genießen diesen positiven Moment.

 

Immer das Gute in einer Situation suchen

Fast immer gibt es in einer Situation etwas Gutes, und wenn es nur etwas ist, das Sie daraus lernen können. Hindernisse können auch als Herausforderungen interpretieren werden.

Zugegeben: Bei den großen, existenziellen Themen ist es oft sehr schwer, etwas Positives zu finden. Aber auch hier lässt sich bei genauerem hinschauen etwas Positives herausfiltern.

 

Negativen Gedanken die Aufmerksamkeit entziehen

Negative Gedanken können gewaltige Macht haben. Sie zerstören Laune, Mut und Freude. Diese Macht müssen Sie ihnen aber nicht geben. Entziehen Sie negativen Gedanken einfach die Aufmerksamkeit. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie dann nicht mehr da sind. Aber sie haben keinen so großen Einfluss mehr auf Sie.

Und so geht’s: Wenn Sie feststellen, dass Sie sich mal wieder mit Sorgen, Ängsten, Selbstvorwürfen oder anderen negativen Gedanken beschäftigen, ziehen Sie in Gedanken einen energischen Schlussstrich und wenden Sie sich anderen Dingen zu.

 

Verantwortung für Ihre Arbeit, Taten und Leben übernehmen

Positiv zu denken, das bedeutet auch, die volle Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Schieben Sie Verantwortung nicht ab und erfinden Sie keine Entschuldigungen. Ganz im Gegenteil. Geben Sie einen Fehler zu und lernen aus ihm. Machen Sie sich wegen eines Fehlers nicht fertig und verabschieden Sie sich vom Gedanken, dass Sie das Opfer sind, dem immer wieder schlimme Dinge geschehen.

Sie haben viel mehr Aspekte Ihres Lebens selbst in der Hand, als Sie denken!

 

Achten Sie auf Ihre Grenzen und Bedürfnisse

Es ist ganz normal wenn man sich mal schlecht fühlt oder Schmerzen hat. Körperlich sowie auch psychisch. Versuchen Sie dies als Richtungszeiger zu sehen, als Signal. Als eine positive, wichtige Funktion Ihres Körpers und Verstandes um Ihr wahres Ich zu beschützen.

Es ist ebenso sehr schwer, positiv zu bleiben, wenn ständig auf Ihren Grenzen herumgetrampelt wird. Auf Ihre Bedürfnisse und Grenzen zu achten, ist deshalb ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum positiven Denken. Sorgen Sie gut für sich und versuchen Sie heute zu leben, im Hier und Jetzt!

 

Vergleiche vermeiden

Ihre Nachbarn haben eine so schöne Wohnung und ein großes Auto, die Kollegin ist schlanker und hübscher und der Cousin ist in seinem Beruf viel erfolgreicher …

Solche Vergleiche machen uns unglücklich und sie sind Ausdruck von negativem Denken. Genauso gut könnten wir uns mit den vielen Menschen vergleichen, denen es schlechter geht als uns. Aber das tun wir nur selten. Wir neigen dazu, uns in jedem Bereich mit jemandem zu vergleichen, der es vermeintlich besser hat. Wenn Sie es schaffen, diese Vergleiche zu vermeiden, ändert sich fast automatisch Ihre Grundeinstellung hin zum Positiven.

 

Vorsicht vor Negativ-Denkern

Ob wir positiv oder negativ eingestellt sind, hängt auch von den Menschen ab, die uns umgeben. Wenn Sie ständig mit Menschen zu tun haben, die meckern und jammern, dann färbt diese negative Einstellung auf Sie ab. Umgekehrt können lebensfrohe, lustige Menschen auch uns selbst glücklicher machen. Überwiegen in Ihrer Umgebung die Miesepeter oder die Sonnenkinder?

 

Nachrichten dosieren

Katastrophenmeldungen im Fernsehen, im Radio, in den Sozialen Netzwerken können schnell den Eindruck vermitteln, es gäbe nur noch Schlimmes auf der Welt. Das ist natürlich nicht der Fall. Neben den Katastrophen und Gewalttaten gibt es jeden Tag Millionen an positiven Dingen. Um den negativen Eindruck abzumildern, kann es helfen, Nachrichten zu dosieren und nicht ununterbrochen mit Negativem bombardiert zu werden.

 

Ersetzen Sie Ihre „To-do“-Liste mal durch eine „Das-habe-ich-geschafft“-Liste

Auch wenn es sich oft nicht so anfühlt: Sie haben im Leben sicher schon jede Menge erreicht. Machen Sie doch mal eine Liste mit allen Erfolgen, die Ihnen einfallen: Schulabschlüsse, Führerschein, schwierige Situationen, die gemeistert worden, abgeschlossene Projekte, …

Wenn Sie nachdenken, kommt sicher eine ganze Menge zusammen. Ergänzen Sie diese Liste mit Kleinigkeiten, die Ihnen täglich begegnen. Eine tägliche „Das-habe-ich-geschafft“-Liste motiviert viel stärker als eine To-do-Liste.

 

Wir könnten noch ganz viele weitere Tipps aufführen, möchten es an dieser Stelle aber dabei belassen. Durch positives Denken werden alle Bereiche des Lebens (Ihre Gesundheit, Ihre Zufriedenheit, Ihre Fähigkeiten und Wahrnehmungen, Ihre Erfolge und Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen) positiv beeinflusst.

Warum probieren Sie es nicht einfach mal aus. Es gibt nichts zu verlieren und wir sind überzeugt, dass es sich auf jeden Fall lohnt positiv zu denken!

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